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Corona, die Shopping Launen und die damit einhergehende Wirtschaft und die Lage der Immobilien.

Jede Zeit bringt Veränderungen mit sich - klar war es negativ für den Einzelhandel in den großen Städten - aber der Handel hat sich verlagert und die Gebiete des Handels wieder gestärkt, die lange abgebaut hatten. Diese Gebiete sind die Dörfer und die Grenzgebiete um die Großstädter herum. Der Wachstum/die Nachfrage an Geschäften, sei es ein Café, der ausgewachsene Tante Emma Laden oder das Schuhgeschäft mit Auswahl für Groß und Klein. Dies brachte auch mit sich, dass der Leerstand in den Dörfern zurückging. Na klar kauften auch viele/der Großteil nun vermehrt im Internet ein - dies führte in der Großstadt wiederum zu überfüllten Papiertonnen…

Auch die lang angestrebte Nachhaltigkeit wuchs nun - nicht nur weil es angesagt war, sondern auch weil es Sinn macht! Auf dem Land haben die Dörfler Corona fast nicht zu spüren bekommen - man machte den eigenen Garten noch schöner, hatte wieder Zeit mit dem Nachbarn über den Zaun herüber zu sprechen und bekam ihn überhaupt mal wieder zu Gesicht. Für die Pendler, die kein Home Office gemacht haben, waren die Straßen freier. Insgesamt - die Entspannung und Entschläunigung kam zurück.

In der Stadt versuchte man an der Ampel auf dem Weg in den Stadtpark, weil man keinen eigenen Balkon oder geschweige denn einen Garten hatte, den Abstand zum Gleichsonnen zu halten. Ebenfalls auf dem Weg ins Grüne und vermeidlich Ruhige, stießen die Picknickkörbe /-decken aneinander. Die Flucht nach Draußen aufs Dorf - sie ist da! Da haben wir sie, die Stadtflucht!

Die Bereitschaft für Investition der Eigentümer von alten Ladenlokalen muss wachsen und auch Bauland muss geschaffen und gefördert werden. Die Schulen, Mobilität, die medizinische Versorgung und die Infrastruktur generell muss wieder hergestellt werden.

Anfang diesen Jahres brachte der Gutachterausschuss vom Kreis Lippe den Grundstücksmarktbericht raus. Dieser weist auf, dass rund 1% weniger Immobilienverkäufe stattgefunden haben, jedoch der Geldumsatz um ca. 16% gestiegen ist.

Interessante Entwicklungen, wie z.B.: das KoDorf in Wiesenburg zeigen wie eine neue Entwicklung und er Umgang mit der Stadtflucht aussehen kann.

Co Working auf dem Land: https://www.kodorf-wiesenburg.de

 

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